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Schüler aus Waldshut sind Europameister - (07.10.2019)

Sieger 2019 TechnikErfolgreiches Team vom Hochrhein-Gymnasium erhält die höchste Auszeichnung auf Europaebene

 

Beim 31.„European Union Contest for Young Scientists“ (EUCYS)in Sofia haben zwei aktuelle Jugend forscht Bundessieger einen ersten Preis und damit den Europa-meistertitel errungen. Das fünfköpfige deutsche Team freute sich über insgesamt drei Preise. Die Preisträgerinnen und Preisträger des EU-Wettbewerbs 2019 für Nach-wuchswissenschaftler wurden heute bei einer feierlichen Siegerehrung im Konzert-saal Bulgaria in Sofia ausgezeichnet.Felix Sewing (18) und Alex Korocencev (18) sicherten sich einendervier mit jeweils 7.000 Euro dotierten ersten Preise. Darüber hinaus erhielten die beiden Jungforscher aus Waldshut eine Einladung zum Anfang Dezember stattfindenden„Stockholm In-ternational Youth Science Seminar“, dasals besonderen Höhepunkt auch den Be-such der Nobelpreisverleihung 2019 umfasst.Die beiden Bundessiegerüberzeugten die internationale Expertenjurymit ihrem „Magnetically Levitated Vehicle“, einem von dem Science-Fiction-Klassiker „Zurück in die Zukunft II“ inspirierten Hoverboard. Das von ihnen konstruierte Gefährt basiert auf vier rotierenden Scheiben, die auf einer darunterliegenden Metallplatte ein kräftiges, abstoßendes Magnetfeld hervorrufen. Das schwebende Brett kann ein beträchtliches Gewicht stemmen und lässt sich dank einzeln kippbarer Rotorscheiben gezielt lenken. Für ihr Forschungsprojekt waren die Jungforscher beim diesjährigen Jugend forscht Bundesfinale Mitte Mai in Chemnitz bereits mit dem erstenPreis im Fachgebiet Technik ausgezeichnetworden.


„Wir freuen uns sehr mit unseren Bundessiegern über ihre großartigenErfolge auf internationalem Parkett“,sagt Dr.Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stif-tung Jugend forscht e.V.Zudem gilt unser Dank derDeutschen Forschungsgemein-schaft (DFG), die uns mit dem beim Bundesfinale vergebenen Europa-Preis bei der Vorbereitung der Jungforscher auf den EU-Wettbewerb unterstützt hat.Am EU-Wettbewerb, der von der Europäischen Kommission veranstaltet wird, nah-men dieses Jahr 155Jungforscherinnen und Jungforscher aus39 Ländern teil. Sie stellten in zehn Wettbewerbsdisziplinen insgesamt 100Forschungsprojekte vor.Diejungen WissenschaftlererhieltenPreise im Gesamtwert von mehr als 50.000Eurosowie Praktika und Forschungsreisen.

 

 

Auftaktveranstaltung in Heilbronn - (04.10.2019)

Auftakt 2019/2020Die diesjährige Auftaktveranstaltung fand in der neuen experimenta in Heilbronn statt. 20 Betreuungslehrer aus ganz Baden-Württemberg nahmen an der zweitägigen Fortbildung teil. Auf dem Programm standen viele informative Programmpunkte:

Unter Anderem stellte Joachim Kern vom Gymnasium bei St. Miachael in Schwäbisch Hall seine Jugend forscht AG vor. Anschließend präsentierte Marlene Kern den Teilnehmern ihr Projekt Wahrnehmung und Lernen bei Fischen.

Frau Monika Scherer vom Mönchsee-Gymnasium in Heilbronn gab anschließend interessante Einblicke in die Tätigkeiten einer Jurorin beim Regionalwettbewerb.
Neben mehreren Vorträgen von Jugend forscht-Referenten präsentierte Dr. Thomas Wendt spannende Informationen zum neu eröffneten Science Center experimenta.
Zum Ausklang stand ein Besuch der Bundesgartenschau auf dem Plan, wo unter anderem die Stände von sechs Jugend forscht-Projekten besichtigt wurden.

 

HOHENLOHER Schulpreis 2020 - (04.10.2019)

Hohenloher Auch in der 55. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht  wird der HOHENLOHER Förderpreis ausgelobt.

Preisstifter: Firma Hohenloher, Öhringen

 

Preis: Laboreinrichtung für Ihre Schule

Laboreinrichtung für naturwissenschaftliche Unterrichtsräume (Jugend forscht - Raum) von HOHENLOHER im Wert von ca. 10.000 €, inkl. Montage, um

 

a) einen eigenen Jugend forscht - Raum auszustatten.

b) einen bereits vorhandenen Jugend forscht - Raum zu erweitern oder aufzuwerten.

 

Bewerbungsunterlagen

Senden Sie bitte das ausgefüllte Formular im Flyer sowie die geforderten Erläuterungen bis zum 31. Oktober 2019 per E-Mail an die Landeswettbewerbsleiterin Dr. Marianne Rädle.

 

Ministerin Eisenmann bestaunt Jugend forscht-Projekte - (16.07.2019)

VDI 3VDI 2VDI 1Um die Begeisterung für Technik bei möglichst vielen Menschen zu wecken, veranstaltete der VDI Württembergischer Ingenieurverein e.V. am 29. Juni 2019 das Landesfest der Technik im VDI-Haus in Stuttgart-Vaihingen. Über 40 namhafte Unternehmen  aus dem Großraum Stuttgart präsentierten sich der breiten Öffentlichkeit. [...]
Und auch die Nachwuchsforscher wurden auf dem Landesfest der Technik mit eigenen Ausstellungsräumen  gewürdigt. Die diesjährigen Preisträger und Bundessieger von Jugend forscht präsentierten der Besucherschar ihre prämierten Forschungsprojekte: von der Drohne für die Landwirtschaft bis hin zum Feinstaub-Nassabschneider. [...]

 

Fotos: VDI

 

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung des VDI.

 

Mit Magnetspulen bei der Abschlussveranstaltung der Nobelpreisträgertagung - (11.07.2019)

Vinton_G._Cerf_Vater_des_Internets_Foto_MuenzElena_Krasnova_mit_Ministerialdirektor_SteinbachJugend forscht bei der NobelpreisträgertagungMS Sonnenkönigin
Am Freitag, 7. Juli 2019 fand bei strahlendem Sonnenschein die Abschlussveranstaltung der Nobelpreisträgertagung statt. 

 

 

 

 

 

Auf Einladung des Staats- und des Wissenschaftsministeriums und finanzieller Unterstützung der Reinhold-Beitlich-Stiftung, Tübingen durften die Landessieger*innen und deren Betreuer*innen von Jugend forscht bei diesem unvergesslichen Tag dabei sein.
In Lindau ging es früh morgens zusammen mit jungen Wissenschaftler*innen der ganzen Welt an Bord der MS Sonnenkönigin. In Bad Schachen stiegen die Nobelpreisträger*innen unter Beifall ein. Nach Ankunft auf der Insel Mainau folgte nach der Begrüßung durch Graf Bernadotte ein Gespräch mit der Friedensnobelpreisträgerin Tawakkol Karman aus dem Jemen und anschließend eine Podiumsdiskussion „How Can Science Change the World for the Better?". Ein ganz besonderer Spirit herrschte beim gemeinsamen Lunch im Arboretum. Hier und besonders auch bei der lockeren Atmosphäre auf dem Schiff konnten sich unsere jungen Forscher*innen mit mehreren Nobelpreisträgern austauchen.
Auf dem Schiff durfte Elena Krasnova vom Hegau-Gymnasium, Singen ihr Physik-Projekt "Magnetfeldvermessung in Abhängigkeit der Spulengeometrie" an einem eigenen Stand präsentieren. Dies ist ein Sonderpreis von Baden-Württemberg International, der beim Landeswettbewerb Jugend forscht vergeben worden ist.

Im Rahmen des Programms "Teaching Spirit" war der Betreuer Joachim Kern, Gymnasium bei St. Michael, Schwäbisch Hall über Jugend forscht zur Nobelpreisträgertagung eingeladen worden.

Für unsere ganze Jugend forscht-Gruppe war es eine unvergesslicher Tag. Wo kann man sonst einfach mal Vinton G. Cerf, den Vater des Internets, ansprechen und eine halbe Stunde mit ihm diskutieren?

Fotos: Staatsministerium Baden-Württemberg bzw. Münz

 

Lesen Sie hier den Bericht von Martin Stübig, dem Betreuer von Elena Krasnova vom Hegau-Gymnasium, Singen.
 

 

HAM Radio - Internationale Messe mit familiärem Flair - (08.07.2019)

HAM Radio SeyboldtHAM Radio DARCVom 21.- 23. Juni 2019 fand auf der Messe in Friedrichshafen die 44. Internationale Amateurfunk-Ausstellung HAM RADIO statt.
Auf Einladung des Deutschen Amateur Radio Clubs (DARC e.V.) konnten Emil Schätzle, Alexander Braun, Niklas Summ vom Robert-Gerwig-Gymnasium in Hausach (Ortenaukreis) ihr Projekt "PI-Book: Ein Laptop auf Raspberry Pi Basis" präsentieren. Sie hatten diese Teilnahme inkl. Übernachtung im HAM CAMP des DARC als Sonderpreis beim Landeswettbewerb Jugend forscht erhalten.
Als lokaler Vertreter des Regionalwettbewerb Südwürttemberg war Tiark Tiwary, Abiturient am Graf-Zeppelin-Gymnasium in Friedrichshafen / Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ) mit der Arbeit „Schools conn@cted – WLAN-Richtfunk“ eingeladen.

Für alle Jungforscher waren es durch das internationale Fachpublikum drei gewinnbringende Tage, wo verschiedene Kontakte geknüpft werden konnten.  

„Es kamen viele Interessierte, die sich sehr begeistert zeigten“, so Tiark Tiwary. „Die Atmosphäre war sehr familiär, was man auch an einem durchgehend freundlichen Umgang und Duzen untereinander ausmachen konnte. Außerdem war es sehr interessant mit Leuten zu sprechen, die noch mehr Ahnung von Funktechnik hatten als ich.“
Am Ende bekam er von einem Standnachbarn ein USB-Dongle geschenkt, mit dem man elektromagnetische Wellen empfangen kann, sodass er seine Jugend forscht-Arbeit ausbauen wird.

Fotos/Quellen:
Foto1 : DARC
Foto 2: Seyboldt

 

 

Artur Fischer Erfinderpreis - Jugend forscht-Projekte erfolgreich - (08.07.2019)

1. Preis bis Klassen 8-101. Preis bis Klasse 71. Preis bis Klasse 7Alle zwei Jahre wird der Artur Fischer Erfinderpreis in verschiedenen Altersparten vergeben.
Die Preisverleihung fand am 3. Juli 2019 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt.
78 Einzel-Erfinder und Teams hatten beim Schülerwettbewerb 2019 ihre Arbeiten eingereicht.

Platzierte Jugend forscht-Projekte
Bei den weiterführenden Schulen errang Jeremy Edward Mrzyglocki vom Ferdinand-Porsche-Gymnasium Zuffenhausen den 2. Preis für „Klapp“, ein kompaktes Kombi-Arbeitswerkzeug. Den 3. Preis gab es für Vincent Kirschbaum vom Montessori Zentrum Angell Gymnasium Freiburg für eine Augmented-Reality-Brille.
In der Kategorie Klasse 8 bis 10 gewannen zwei Erfinderinnen von der Deutschen Schule Alexander von Humboldt in Lima/Peru. Matilde Leni Ontrop und Sophia Kiwitt Lopez wiesen die antibakterielle Wirkung einer peruanischen Heilpflanze nach. Den 2. Preis erzielte Benedikt Veit vom Ernst-Sigle-Gymnasium Kornwestheim für eine intelligente Arbeitslampe, die automatisch den Arbeitsbereich ausleuchtet. Den 3. Platz erreichten Lukas Ignatzi und Mark Jung vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim für eine dynamische Fahrradlampe, die von selbst abblendet.
Im Wettbewerb bis Klasse 7 erhielt den 1. Preis Alexander Resnik von der Karl-Kessler-Schule Wasseralfingen in Aalen für seine Wärmedämmung mit Nussschalen. Punktgleich Zweite wurden Leonard Prall vom Welfen-Gymnasium Ravensburg für ein Solarboot zur Gewässeruntersuchung und Finn Böttinger vom Karls-Gymnasium Stuttgart sowie Felix Kuhnle, Waldschule Degerloch, für einen Bananenschalenkleber. Ein dritter Preis ging an Noel Mang von der Karl-Kessler-Schule Wasseralfingen, Aalen für ein 3D-Memory.
"Durch die gute Kooperation zwischen Jugend forscht und der Baden-Württemberg Stiftung, die durch das Programm mikro makro mint viele Jugend forscht Projekte finanziell unterstützt, können wir gemeinsam unsere jungen Forscher*innen fördern" sagt Dr. Marianne Rädle, Landeswettbewerbsleiterin Jugend forscht. "Beim Artur-Fischer-Erfinderpreis, wo vor allem die neuen Ideen im Vordergrund stehen, werden auch Projekte geehrt, die noch ausbaufähig sind, sodass auch Teilnehmer*innen der Regionalwettbewerbe zum Weiterforschen ermutigt werden."

Allen Sieger*innen gratulieren wir recht herzlich zu den Platzierungen in Stuttgart.

Fotos, Quelle: Baden-Württemberg Stiftung
 

 

Jugend forscht am Technischen Gymnasium - (08.07.2019)

Teilnehmer der Fortbildung in Esslingen

Am 25. und 26. Juni fand im Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung in Esslingen eine zweitägige Lehrerfortbildung mit dem Titel Jugend forscht am Technischen Gymnasium statt.

Am ersten Tag präsentierte unter anderem eine Schülergruppe vom SFZ, Außenstelle Tuttlingen ihr Projekt "Stratoscope III" - Stabilisierung eines Kamerasystems bei Stratosphärenflügen". Herr Prof. Dr. Tobias Heer von der Hochschule Albstadt gab am Beispiel dieses Projektes Einblicke in seine Tätigkeit als Juror beim Landeswettbewerb Jugend forscht.
Dominique Haas, der seit vielen Jahre außerordentlich erfolgreich Jugend forscht-Projekte am TG in Leonberg durchführt, erläuterte den wissbegierigen Teilnehmern, wie er es mit seinem Projektmanagement immer wieder schafft, Schülergruppen zu Erfolgen auf Regional- und Landesebene zu bringen.

Am zweiten Tag gab Herr Dr. Christian Mellwig vom Kultusministerium in Stuttgart Einblicke in die reformierte Oberstufe an beruflichen Gymnasien und erläuterte, wie Jugend forscht über den Seminarkurs oder das neu ins Leben gerufene Wahlfach Naturwissenschaftliches Experimentieren (Next) in den Unterricht integriert werden kann.

Tim Grabowski und Robin Dorau präsentierten anschließend zusammen mit ihrem Lehrer Raphael Dannecker, alle drei von der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule in Reutlingen, ihr Projekt „Dreidimensionale Kamerafahrten in jedem Gelände“ und beeindruckten die Teilnehmer mit der Vorführung ihres Kamerakrans, den sie über fünf Jahre hinweg entwickelten. Mit dieser tollen Arbeit sicherten sie sich den dritten Platz beim Landeswettbewerb.

Am Nachmittag des zweiten Tages wurde zum Abschluss die grow platform GmbH in Ludwigsburg besucht.  Christopher Parlitz, der ebenfalls Juror beim Landeswettbewerb Jugend forscht ist, gab hochinteressante Einblicke in das Start-up Unternehmen, das sich mit der Entwicklung von fahrerlosen Transportsystemen beschäftigt.

Alle Teilnehmer gaben der zweitägigen Veranstaltung ein positives Feedback. Das Organisationsteam von Jugend Forscht Baden-Württemberg sagt danke! :-)
Foto: Jugend forscht

 

 

Gewässerforschung hautnah auf dem Bodensee – Jugend-forscht-Team unterwegs mit dem Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN - (23.06.2019)

Forschungstour auf der ALDEBARANDas Jufo-Team der ALDEBARAN-Exkursion.ALDEBARANExperimentieren mitten auf dem Bodensee – bei einer eintägigen Exkursion auf dem Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN hat das Jugend-forscht-Team aus Reutlingen von der Ferdinand von Steinbeis-Schule spannende Einblicke in die Gewässerforschung erhalten. An Bord lernten Stephan Böhringer, Robin Dorau und Tim Grabowski die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens über die Praxis kennen anhand von Versuchen und Experimenten.

 

Lesen Sie hier den Bericht über die Forschungsexkursion auf der ALDEBARAN.

 

Tag der offenen Tür am KIT - (23.06.2019)

Als Niklas Reminger beim Landeswettbewerb 2018„Die Forschungsuniversität in der Helmholtz-Gemeinschaft“ schafft und vermittelt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Wissen für Gesellschaft und Umwelt.

Am Samstag, 29. Juni 2019 findet dort ein Tag der offenen Tür statt. Gerade für Kinder und Jugendliche ist dort einiges geboten – bei Vorführungen und Mitmachangeboten können sie Wissenschaft und Forschung hautnah erleben und selbst ausprobieren. Jugend forscht darf dabei natürlich nicht fehlen und ist mit einem Jungfoscherprojekt sowie einem Projekt aus der Sparte Schüler experimentieren dabei:

 

Jugend forscht (Regionalwettbewerb Ulm):
Elektro-Skateboard
Niklas Remiger
KIT,  Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ); Standort Ochsenhausen
Betreuer: Herr Beck

 

Schüex (Regionalwettbewerb Staufen-Alb):

Wäschesortiersystem auf Basis von RFID
Felix Hörner, Lessing-Gymnasium Karlsruhe
Rouven Kiefer, Fichte-Gymnasium Karlsruhe
Hector Seminar Karlsruhe
Betreuer: Herr Bischof

 

Unsere Stände finden Sie im Entdecker-Park (grüner Bereich im Geländeplan).

  KIT

 

 

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