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Einladungen zu Veranstaltungen der Preisstifter und Partner von Jugend forscht - (15.06.2022)

Infostand JIA (Bildquelle Südwestmetall)Nach der Corona-Pause können endlich wieder Angebote unserer Preisstifter und Partner stattfinden. Die ersten Forschungspraktika, die beim Landeswettbewerb vergeben worden sind, wurden bereits absolviert.
Einladungen zu Messen und Kongressen, wo unsere Jungforscherinnen und Jungforscher ihre Projekte einem Fachpublikum präsentieren dürfen, sind für beide Seiten gewinnbringend.
So waren Leon Hellmich und Ilka Münker vom SFZ Nordwürttemberg / experimenta von der Telekom-Stiftung bei der zweitägigen Jahrestagung der Junior-Ingenieur-Akademie auf dem Bildungscampus Heilbronn eingeladen. Ihr Projekt "Forklift Positioning  System" stieß bei den Teilnehmenden auf großes Interesse.
Ihr Jugend forscht Stand wurde auch von Südwestmetall-Geschäftsführer Stefan Küpper besucht, der sich lange mit den Jugendlichen unterhalten hat. Das Projekt zum genauen Greifen mit Gabelstaplern in großer Höhen war ihm nicht unbekannt, denn beim Landeswettbewerb Jugend forscht hatte es den Sonderpreis Arbeitswelt von Südwestmetall, Verband der Metall- und Elektroindustrie Baden-Württemberg e.V.,  erhalten.

Die jungen Forscherinnen und Forscher freuen sich über weitere Einladungen.

(Bildquelle: SCHULEWIRTSCHAFT)

 

Wieland-Gymnasium in Biberach wurde beim Bundeswettbewerb in Lübeck ausgezeichnet - (01.06.2022)

Jugend forscht Schule 2022Das Wieland-Gymnasium in Biberach erhielt den bundesweiten Preis

 

Jugend forscht Schule 2022

 

Laudatio:

 

Eines unserer wichtigsten Bildungsziele ist es, junge Menschen zu begeistern und ihren Forschergeist zu wecken. Der Dichter Christoph Martin Wieland hat gesagt: „Ein Enthusiast sein ist das Liebenswürdigste, Edelste und Beste, was ein Sterblicher sein kann.“ In diesem Sinne handelt auch das nach ihm benannte Wieland-Gymnasium. Es macht aus jungen Menschen Enthusiasten.
Unter dem Motto „Entdecken und Forschen“ motiviert es seine Schülerinnen und Schüler über alle Jahrgangsstufen hinweg für forschendes Lernen. Die MINT-Förderung ist im unterrichtlichen und außerunterrichtlichen Bereich breit verankert. Bereits in der Unterstufe werden die Kinder durch die engagierten Lehrkräfte an naturwissenschaftliche Fragestellungen und das kreative, forschende Lernen erfolgreich herangeführt. Ältere Schülerinnen und Schüler geben als Mentorinnen und Mentoren im Rahmen der Wettbewerbsförderung ihre Erfahrungen an die jungen Forschenden weiter. Die Schülerinnen und Schüler profitieren auch in der Mittel- und Oberstufe von einer exzellenten MINT-Förderung, unter anderem durch ein vielfältiges Angebot an MINT-AGs und eine ausgeprägte Wettbewerbskultur.

Das Wieland-Gymnasium überzeugt durch erfolgreiche Kooperationen mit schulischen und außerschulischen Partnern sowohl in der Region als auch über Landesgrenzen hinweg. Ausgangspunkt und Ziel aller Bestrebungen ist es, Neugierde zu wecken und durch einen starken Praxis- und Anwendungsbezug die MINT-Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu fördern.

Ich wünsche dem Wieland-Gymnasium weiterhin viel Erfolg und alles Gute für die Zukunft. Den Schülerinnen und Schülern
wünsche ich einen nie endenden Forschergeist und den Mut, immer wieder Neues auszuprobieren. Frei nach Wieland, der
auch sagte: „Wir lernen durch Irren und Fehlen, und werden Meister durch Übung, ohne zu merken, wie es zugegangen ist.“

 

Das Bild zeigt v.l.n.r. Susanne Braig und Daniela Bernlöhr vom Wieland-Gymnasium Biberach, die den Preis entgegennahmen, sowie die KMK-Päsidentin und Bildungsministerin des Landes Schleswig-Holstein Karin Prien. (Copyright: Stiftung Jugend forscht e.V.)
 

 

Baden-Württemberg erfolgreich beim Bundeswettbewerb in Lübeck - (01.06.2022)

Bundeswettbewerb Jugend forscht

Im Fachgebiet Arbeitswelt erzielte Luise Florentine Mast (18) von der Schill+Seilacher GmbH in Böblingen den zweiten Platz. Sie erarbeitete ihr Projekt am Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch in Nagold. Ihr Projekttitel lautet:

 

Spezieller Mikroplastikfilter

Der MiPlaFi 2.0 – Mit gutem Gewissen Wäsche waschen

 

Im Fachgebiet Physik konnten sich gleich zwei Projekte aus Baden-Württemberg platzieren:
 

Verona Miftari (16) und Florian Bauer (15) vom Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach erarbeiteten ihr Projekt

 

Verrücktes Kugelduo 
Let’s Twist Again – die Physik des Rotationspendels

 

im phaenovum, Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Verona und Florian erzielten den 3. Platz in Physik.
Der 4. Platz in dieser Kategorie ging an Stefanie Hövermann (18) von der SRH Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd. Sie überzeugte die Jury mit ihrem Projekt
 

Präzise Pustetöne

Wasserflaschenmusik – Flaschen stimmen leicht gemacht!

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen herausragenden Leistungen!

 

Sämtliche Platzierungen und Kurzfassungen der geehrten Projekte finden Sie in der Preisträgerbroschüre.

 

 

 

Internationale Preise für das Team aus Baden-Württemberg - (26.05.2022)

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Insgesamt 14 Preise für das deutsche Team beim weltgrößten MINT-Schülerwettbewerb Regeneron International Science and Engineering Fair 2022.

Zwei Preise gingen an Teilehmende aus Baden-Württemberg.

 

Bei der Regeneron International Science and Engineering Fair (Regeneron ISEF) in Atlanta, Georgia hat sich das 14-köpfige deutsche Team erfolgreich präsentiert und insgesamt 14 Preise gewonnen. Die Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht waren in der vergangenen Woche in den USA beim weltweit größten naturwissenschaftlichen Schülerwettbewerb mit neun innovativen Forschungsprojekten an den Start gegangen. An der Regeneron ISEF, die vom 7. bis 13. Mai 2022 ausgetragen wurde, nahmen mehr als 1 800 junge MINT-Talente aus 80 Ländern teil.

 


Leonard Münchenbach (18) und Leo Neff (18) aus Emmendingen gewannen mit ihren Untersuchungen des Flugverhaltens von Konfetti einen 2. Preis im Fachgebiet Physics and Astronomy in Höhe von 2.000 US-Dollar sowie den Second Physical Science Award, dotiert mit 1.000 US-Dollar, gestiftet von Sigma Xi, The Scientific Research Honor Society.

 

Des Weiteren wurde ein 4. Preis, dotiert mit 500 US-Dollar, an eine Baden-Württembergerin vergeben. Im Fachgebiet Biochemistry war Helen Hauck (19) aus Radolfzell erfolgreich. Sie befasste sich mit einer aus dem Indischen Springkraut gewonnenen Substanz als Basis für ein biochemisches Spritzmittel gegen den Buchsbaumzünsler.

 

„Die Erfolge der Preisträgerinnen und Preisträger von Jugend forscht auch auf internationaler Ebene belegen einmal mehr, dass wir in Deutschland über leistungsstarke und konkurrenzfähige junge Forscherinnen und Forscher verfügen“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V.

 

Landeswettbewerb Schüler experimentieren - (20.05.2022)

LW Schüex Sieger PhysikLW Schüex Sieger ChemieLW Schüex Sieger Biologie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Balingen wurden vom 12. bis 13. Mai die Projekte, die sich auf den Regionalwettbewerbben durchgesetzt hatten, juriert. Die Jury hatte es nicht leicht, unter den vielen hochklassigen Arbeiten die sieben Siegerprojekte zu finden. Deshalb wurden auch zahlreiche Sonderpreise vergeben. 

Alle Sieger des Wettbewerbs finden Sie auf unserer Homepage.

Des Weiteren steht eine Liste mit allen Platzierungen und Preisen zum Download bereit: Siegerliste

Hier finden Sie die Broschüre des Landeswettbewerbs, in der alle angetretenen Arbeiten beschrieben werden.

 

Schulpreise beim Landeswettbewerb Jugend forscht - (24.04.2022)

Vergabe der Schulpreise beim Landeswettbewerb Jugend forschtBeim Landeswettbewerb Jugend forscht wurden auch in diesem Jahr Schulen für ihre besonderen Leistungen geehrt:

 

Erasmus-Widmann-Gymnasium, Schwäbisch Hall
MINTSPACE-Schulpreis
(10 Experimentiertableaus, Preisstifter: Hohenloher Spezialmöbelwerk)

 

Wieland-Gymnasium, Biberach an der Riß
Preis "Jugend forscht Schule Baden-Württemberg 2022"
(1500 €, Preisstifter: Chemie.BW)

 

Droste-Hülshoff-Gymnasium, Rottweil
Schulpreis für langjährige erfolgreiche Teilnahme an Jugend forscht
(1500 €, Preisstifter: Chemie.BW)

 

Wirtemberg-Gymnasium, Stuttgart
Jugend forscht Schulpreis der Hopp Foundation
(2.500 € für die Anschaffung technischer Sachmittel, Preisstifter: HOPP FOUNDATION for Computer Literacy & Informatics gGmbH, Weinheim) 

 

Herzlichen Glückwunsch an die Schulen mit herausragendem Engagement!

 

Liste aller Preisträger verfügbar - (07.04.2022)

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Unter folgendem Link finden Sie die Siegerliste des Landeswettbewerbs Jugend forscht, der dieses Jahr als online-Wettbewerb ausgetragen wurde. In dieser Liste sind alle Preise und Platzierungen verzeichnet, die beim Wettbewerb vergeben wurden.

 

Siegerliste

 

Mit innovativen Projekten zum Bundesfinale - (03.04.2022)

Sieger TechnikSieger PhysikSieger Chemie

Acht Projekte haben sich beim virtuellen Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg durchgesetzt. Mehrere erste Plätze gab es in den Fachbereichen Physik und Technik. Die Gewinnerprojekte nehmen nun am Bundesfinale des bekannten Schüler- und Jugendwettbewerbs Ende Mai in Lübeck teil. 

 

Mit acht Projekten tritt Baden-Württemberg beim 57. Bundesfinale Jugend forscht vom 26. bis 29. Mai in Lübeck an. Kurios dabei: Aus dem Fachbereich Physik konnten sich zwei und aus dem Fachbereich Technik gleich drei Projekte qualifizieren. „Die Qualität der eingereichten Projekte ist in diesem Jahr auf einem außerordentlichen Niveau. Da fiel der Jury die Prämierung besonders schwer “, erklärt Landeswettbewerbsleiterin Dr. Marianne Rädle die Besonderheit bei der Prämierung. „Dass Baden-Württemberg ein Tüftler- und Erfinderland ist, beweist die hohe Leistungsdichte im Fachbereich Technik“, so Rädle weiter.

Einklang von Wirtschaft und Natur
Im Fachgebiet Arbeitswelt holte sich Luise Florentine Mast (18 Jahre) vom Jugendforschungszentrum Schwarzwald-Schönbuch in Nagold den Landessieg. Nach aufwendigen Testreihen hat sie einen Filter für Waschmaschinen entwickelt, der verhindert, dass Mikroplastik aus der Kleidung beim Waschen in die Umwelt gelangt. Herkömmliches Plastik ist ein Umweltproblem. Deshalb entwickelten Nathanael Daniel Strom und Roland Grimm im Schülerforschungszentrum Südwürttemberg in Tuttlingen eine umweltfreundliche Alternative. Die beiden 17-Jährigen stellten einen Kunststoff auf der Basis von Algen her. Die Jury war überzeugt und vergab für das Projekt mit dem Titel „Biopolymer auf Algenbasis“ den ersten Preis im Fachbereich Chemie.

Ordnung im System
Ziemlich chaotisch geht es teilweise in der analytischen Zahlentheorie zu. Mit seinem Projekt „Neue algebraische und topologische Strukturen auf den Multiplikativen Funktionen“ bringt Ritvij Singh (15 Jahre) vom Gymnasium Unterrieden in Sindelfingen Ordnung ins System und freut sich über den Landessieg im Fachgebiet Mathematik/Informatik.
Im Fachbereich Physik gibt es zwei Landessieger: Die 16-jährige Verona Miftari und der 15-jährige Florian Bauer vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck überzeugten die Jury mit ihrer Auswertung zur Physik des Rotationspendels. Dabei beschäftigten sie sich unter anderem mit der Frage, wie die Periodendauer und die Geschwindigkeit der Kugeln am Pendel beeinflusst werden.
Viele Menschen haben schon in den engen Hals einer Flasche geblasen und damit Töne erzeugt. Doch welchen Einfluss haben eigentlich Flaschengröße und die Füllhöhe auf den erzeugten Klang? Dieser Frage ging die zweite Physik-Landessiegerin Stefanie Hövermann (18 Jahre) von der Stephen-Hawking-Schule in Neckargemünd auf den Grund.

Technikland Baden-Württemberg: Mehrere Siegerprojekte
Auch im Fachbereich Technik vergab die Jury mehrfach den ersten Platz. Einer der Sieger ist Felix Buchta mit seinem Projekt „Training mit 3G“. Der 16-Jährige entwickelte im Jugendforschungszentrum Energie und Umwelt in Sindelfingen ein System für ein Reha-Training in Echtzeit, das auf Distanz durchgeführt werden kann. Dazu erfasst das System über Sensoren die Bewegungen und den Puls des Trainierenden. Die Daten werden an die therapierende Person in Form eines virtuellen Menschen in 3D übermittelt.
Ebenfalls einen ersten Preis erhielt Nicholas Dahlke (15 Jahre) vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Er baute die Sternwarte Gersbach so um, dass nun eine Bedienung aus der Ferne möglich ist. Dafür arbeitete er an der Steuerung des Sternwartendachs, konstruierte einen Teleskopdeckel mit Motor, installierte Geräte zur Wetterüberwachung und realisierte die Steuerung über eine Software.
Im Fachbereich Interdisziplinär begeisterten Jonathan Freiwald, Florian Papsdorf und Jonas Nothhelfer (alle Friedrich-List-Gymnasium in Asperg) die Jury. Für ihr Technik-Projekt „Recycling von OP-Masken“ entwickelten und bauten die 17-Jährigen eine spezielle Apparatur. Mit dieser können Bakterien, Viren und Pilze getötet sowie Schmutz aus der Maske gelöst werden. Dadurch ist es möglich, den Kunststoff Polypropylen (PP), der in den Masken steckt, zu recyceln.

Virtuelle Siegerehrung
Auch 2022 fand der Landeswettbewerb Baden-Württemberg als rein virtuelle Veranstaltung statt. Die Projektpräsentationen, die Jurierungen und die Jury-Feedbackgespräche erfolgten über die Event-Plattform „Veertly“ und die Siegerehrung am 2. April lief live gestreamt über den YouTube-Kanal der Pateninstitution experimenta. Auf der Website www.experimenta.science/jufo-landeswettbewerb/ werden alle teilnehmenden Projekte des Landeswettbewerbs ausführlich vorgestellt.
„Bedanken möchte ich mich bei allen Beteiligten, insbesondere bei den Jugendlichen für ihre tollen Ideen und die professionelle Präsentation ihrer Projekte, aber auch bei den Betreuer- und Juroren-Teams, die mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz Jugend forscht zu etwas Besonderem machen“, sagt Dr. Marianne Rädle. „Herzlichen Dank auch an die Pateninstitutionen experimenta und den natec-Landesverband, die uns tatkräftig unterstützt haben und für eine reibungslose Durchführung der digitalen Veranstaltung gesorgt haben“, fasst Rädle das Zusammenwirken aller Beteiligten zusammen.
 

 

Finja Egle präsentierte ihr Projekt in Donaueschingen - (16.03.2022)

Messe DonaueschingenFinja präsentiert ihr ProjektVom 11. bis 13. März fand in Donaueschingen die Messe Haus - Bau - Energie statt.

Finja Egle präsentierte dort am Jugend forscht stand ihr Projekt Das Geheimnis des Blütenstaubs.

Zahlreiche Besucher bestaunten ihre Forschungsergebnisse.

(Fotos: Egle)

 

Messeherbst 2021 - (23.12.2021)

Messeherbst 2Messeherbst 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom 18. -21. November 2021 fand der Messeherbst in der Landesmesse Stuttgart statt. Jugend forscht war mit einem Stand in der Spiele-/Technik-/Kreativmessehalle 1 vertreten.

 

Jeden Tag wurden zwei oder drei verschiedene Projekte aus ganz Baden-Württemberg präsentiert, wobei die Ausstellerinnen und Aussteller täglich wechselten.

Am Donnerstag und Freitag waren in der Messe die "Schülertage", so dass viele Schülerinnen und Schüler und deren Lehrkräfte den Stand besuchten und sich von unseren Teilnehmerinnen, Teilnehmern und Betreuern aus der Schülerakademie Karlsruhe/Carl-Engler-Schule Karlsruhe und dem Beruflichen Schulzentrum Leonberg ihre Projekte erklären ließen. 

 

Samstag und Sonntag waren Familientage, viele Familien interessierten sich für die Projekte des Otto-Hahn-Gymnasiums Böblingen, der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule Reutlingen, des Stiftsgymnasium Sindelfingen und des Gymnasiums Rutesheim. Auch hier waren die Betreuenden vor Ort und informierten die Interessierten über den Wettbewerb Jugend forscht.

 

Nachdem die Messe im letzten Jahr ausgefallen war, freuten wir uns, dass sie dieses Jahr mit einem guten Hygienekonzept stattfinden konnte. Der Platz war sehr großzügig bemessen und die Hallen sehr gut durchlüftet, so dass wir uns als Aussteller trotz Pandemielage wohl gefühlt haben.

 

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