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Auftaktveranstaltung - (23.07.2017)

Innovationsregion UlmJufo Plakat 2018Auftakt 2018Auch die kommende Jugend forscht-Runde wird in Baden-Württemberg mit einer Auftaktveranstaltung für Betreuer begonnen. In Kombination mit dem Jugend forscht-Tag der Innovationsregion Ulm findet der Auftakt dieses Jahr an der Universität Ulm statt. Für ein informatieves Programm ist gesorgt. Es können sich Betreuerinnen und Betreuer aus ganz Baden-Württemberg anmelden.


Programm der Auftaktveranstaltung

Ausschreibung der Lehrerfortbildung über das RP Tübingen

Flyer zum Jugend forscht-Tag

 

Tag der Wissenschaft in Stuttgart - (08.07.2017)

Tag der Wissenschaft 3Tag der Wissenschaft 2Tag der Wissenschaft 1Alljährlich findet an der Universität Stuttgart der Tag der Wissenschaft statt. So öffneten am Samstag, den 01. Juli 2017 die Institute auf dem Campus Vaihingen Ihre Pforten für die Öffentlichkeit und auf dem gesamten Uni-Gebiet bot sich ein vielfältiges Programm mit Infoveranstaltungen, Mitmachaktionen, Bühnenprogrammen  und Präsentationen von aktuellen Forschungsthemen.  
Im Schülerbereich unter dem großen Schirmzelt hatte Jugend forscht einen Stand. Hier zeigte die Grundschülerin  Adriana Marzullo (Hector-Kinderakademie Grundschule Königsknoll, Johannes-Widmann-Schule, Sindelfingen) besonders den jüngeren Besuchern, was das Müsli mit dem Lawinenairbag zu tun hat. Daneben stand der riesige Toaster KURUBA vom Beruflichen Schulzentrum Leonberg. Philipp Ruta und Samuel Kurz erklärten das Innenleben des Geräts während der Toaster Bilder auf Toastbrote "zauberte", was die Besucher sehr beeindruckte.
Neben der Präsentation hatten die Schüler auch Zeit, sich die anderen Angebote anzuschauen und auszuprobieren. Desweiteren konnten sich die beiden Abiturienten über Studienangebote und aktuelle Forschungen und Entwicklungen informieren, sodass es für alle Beteiligten ein sehr abwechslungsreicher Tag der Wissenschaft war.  

 

Jufos beim VDI - (08.07.2017)

VDI3VDI2VDI1VDI - 140 Jahre Württembergischer Ingenieurverein


Am 1. Juli 2017 wurde im VDI-Haus in Stuttgart das 140 jährige Jubiläum des Württembergischen Ingenieurvereins im Rahmen eines Tages der offenen Tür groß gefeiert. Neben Instituten und Firmen waren gleich 10 Jugend forscht-Gruppen aus dem ganzen Land eingeladen. Dazu zählten die letztjährigen Landessieger in Technik, nämlich   "Lazybar - Die intelligente Cocktailmaschine" von Nikolai Braun und Jonas Authenrieth (Universität Stuttgart, Hochschule Esslingen, Robert-Bosch-Schule, Ulm) und "Entwicklung eines elektronischen Kamerastabilisationssystems" von Josua Janus und Max Frankenhauser (KIT, Karlsruhe; Max-Planck-Gymnasium, Lahr).
Vertreter des VDIs hatten den Landeswettbewerb  in Fellbach besucht und waren sehr erfreut darüber, dass alle ausgewählten Gruppen die Einladung  zum VDI-Jubiläum sofort angenommen hatten.
Kevin Haag (Ernst-Abbe-Gymnasium, Oberkochen) präsentierte ein Projekt zur Wildunfallprävention durch Ultraschallwellen aus Straßenleitpfosten, Markus Schneider (Karl-Arnold-Schule, Biberach/Riss) seine Rennsemmel, Tobias Max Fleischer (Freihof-Gymnasium, Göppingen) das elektrische Bordsteinüberwindungssystem für Rollatoren, Lukas Nullmeier (Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; Salier-Gymnasium, Waiblingen ) die Arbeit " Infrarotlaser-Computersteuerung", Jonas Gaiser (Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; Gottlieb-Daimler-Schule 1, Sindelfingen) ein Indoor-Ortungssystem auf Basis von Ultraschall, Tim Bauer (SFZ Südwürttemberg; Standort Reutlingen-Tübingen-Neckaralb; Institut Dr. Foerster GmbH & Co. KG, Reutlingen) die Untersuchungen zur Elektromobilität bei Fahrrädern – Chancen und Grenzen des Nabendynamos als  Elektromotor, Fabian Albrecht und Felix Haag (SFZ Südwürttemberg; Standort Tuttlingen;  Ferdinand-von-Steinbeis-Schule, Tuttlingen; Gymnasium Spaichingen) ihre adaptive Propellerenteisung für Multicopter und die junge Technikerin Alice Cornelia Höfler (Hegau-Gymnasium, Singen) einen multifunktionalen, transportablen Kleinkachelofen.
Der VDI-Tag war sehr gut frequentiert und es gab rege Gespräche mit den technikinteressierten Besuchern.
Herr Dr.-Ing. Paul Martin Schäfer, Geschäftsstellenleiter VDI Landesverband Baden-Württemberg und Geschäftsführer des VDI-Hauses war begeistert von den Projekten und den engagierten jungen Leuten. Er berichtete von vielen positiven Rückmeldungen der Besucher und freut sich auch weiterhin auf eine nun schon seit einigen Jahren sehr guten Kooperation mit Jugend forscht.  
 

 

Landessieger diskutieren mit Nobelpreisträgern - (08.07.2017)

Mainau3Mainau2Mainau1

Auch dieses Jahr trafen sich in Lindau Nobelpreisträger zu einer einwöchigen Tagung und die Landessieger waren erneut zur Abschlussveranstaltung eingeladen.

Auf dem Schiff MS Sonnenkönigin (Bild links) konnten die Jungforscherinnen und Jungforscher mit mehreren Nobelpreisträgern in Kontakt treten. Das rechte Bild zeigt unsere Jungforscherinnen und Jungforscher zusammen mit Martin Chalfie, der im Jahr 2008 den Nobelpreis in Chemie gewann.
Des Weiteren waren Delegationen von Universitäten aller fünf Kontinente an Bord und so konnten zahlreiche Interessante Gespräche, in immer neu zusammengewürfelten Gruppen, entstehen. Auf dem Schiff gab es auch zahlreiche Präsentationsstände über aktuelle Forschungsthemen der Universitäten. Johannes Waller (17) und Philipp Kessler (17) aus Ludwigsburg, die in Erlangen den Bundessieg im Fachgebiet Chemie erzielten, hatten ebenfalls einen Stand und konnten so ihre Forschungsergebnisse einem internationalen Publikum präsentieren.
 
Tagsüber machte die MS Sonnenkönigin auf der Insel Mainau fest und die Nachwuchsforscher konnten einer Podiumsdiskussion mit den Nobelpreisträgern folgen. Nach dem anschließenden Picknick auf der Blumeninsel ging es mit dem luxuriösen Ausflugsschiff wieder zurück nach Lindau. Ein toller Tag ging zu Ende, der unseren Landessiegern sicher ihr Leben lang unvergessen bleibt.


Fotos: Rädle

 

„Spring!“ – Auftakt zur 53. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht - (04.07.2017)

Plakat2018Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Spring!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2018 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für die jungen MINT-Talente gilt: Habt den Mut und traut Euch. Springt und zeigt, was Ihr könnt. Taucht ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und seid dabei bei Jugend forscht 2018!


zur Onlineanmeldung

 

Bürgerfest des Landtags - (04.07.2017)

Bürgerfest3Bürgerfest2Bürgerfest1Jung & forsch(t) im Ländle - Prämierte Projekte von "Jugend forscht" und "mikro makro mint" - live


Groß war das Interesse am Bürgerfest des Landtags in Stuttgart. Rund 12.000 Besucher strömten am Samstag, den 24. Juni 2017 ins Landtagsgebäude und in das neue Bürger- und Medienzentrum, wo viele Programmpunkte und Möglichkeiten zum Austausch geboten wurden.  
In diesem Rahmen präsentierten die Parteien auf der  SWR-Bühne Highlights aus dem Ländle.
Über die CDU-Fraktion war eine bunt gemischte Delegation von Jugend forscht unter Einbezug von mikro makro mint-Projekten eingeladen. Beim Bühnenauftritt, der von Christine Neumann und Claus Paal (MdL, CDU) moderiert  wurde, war die ganze Zeit Frau Kultusministerin Dr. Eisenmann präsent. Eröffnet wurde der Reigen durch Lukas Nullmeier (Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; Salier-Gymnasium, Waiblingen), der sein Projekt "Infrarotlaser-Computersteuerung" anschaulich vorstellte. Da er beim Landeswettbewerb Jugend forscht den Sonderpreis der Kultusministerin gewonnen hatte, wurde die Präsentation durch Ausführungen von  Frau  Dr. Eisenmann ergänzt.  
Beeindruckend für die sehr vielen Zuschauer waren die praktischen Vorführungen des neu entwickelten Starkstromsteckers von Jan-Hendrik Egly und Jonas Baumann (Bürkert Werke GmbH und Co. KG, Ingelfingen) und des elektronischen Kamerastabilisationssystems von Josua Janus und  Max Frankenhauser (KIT, Karlsruhe; Max-Planck-Gymnasium, Lahr).
Ihren großen Auftritt hatte danach die Kleinste, nämlich die zehnjährige Grundschülerin Adriana Marzullo (Hector-Kinderakademie Grundschule Königsknoll;  Johannes-Widmann-Schule, Sindelfingen). An ihrer selbst gebauten Rampe demonstrierte sie mit viel Elan, was das Müsli mit dem Lawinenairbag zu tun hat und konnte dabei sogar noch das eine oder andere Witzle einbauen.
Der letzte Programmpunkt war die Vorstellung der Jugend forscht-Schule Baden-Württemberg:
Das Berufliche Schulzentrum Leonberg war  in der letzten Wettbewerbsrunde gleich mit mehreren Gruppen sehr erfolgreich gewesen . Beim Bürgerfest hatten sie mit dem intelligenten Einkaufswagen ein sehr ansprechendes  Projekt  dabei. Robin Leukhart und Ann-Kathrin Schuhmacher erklärten, wie der Boden des bremsbaren  Wagens passend zum Inhalt verändert  werden kann. Im Interview mit Herrn Haas, Lehrer der Jugend forscht-AG der Schule, wurde klar, wie wichtig die Betreuer für die jungen Forscherinnen und Forscher sind.

Mit einem Dank der Moderatoren und des Fraktionsvorsitzenden Herrn Prof. Dr. Wolfgang Reinhart endete diese sehr gelungene und abwechslungsreiche Bühnenpräsentation.
Anschließend konnten die Besucher noch die Projekte im Friedrich-Ebert-Saal besichtigen und sich erklären lassen.
Es zeigte sich wieder ein Mal,  mit welcher Begeisterung unsere JungforscherInnen ihre Projekte vorstellen und das Publikum als auch die Veranstalter begeistern können.


Fotos: LTBW
 

 

Jugend forscht beim Tag der Technkik - (26.06.2017)

Tag der Technik 4Tag der Technik 2Tag der Technik 1Tag der Technik am 23. Juni 2017 - Die Hochschule Albstadt - Sigmaringen lädt ein!

Nach der sehr guten Resonanz der letzten Jahre wurden wieder Gruppen von Jugend forscht zum Tag der Technik der Hochschule Albstadt-Sigmaringen in den Campus in Ebingen eingeladen.
Antonio Schmusch und Moritz Wolf (Progymnasium Rosenfeld, Philipp-Matthäus-Hahn-Schule, Balingen) demonstrierten eindrucksvoll ihr Projekt "Stereoskopie eines Meteorstroms mit Echtzeit-Aufnahmen" . Wie so mancher  Besucher ließ sich auch Frau Dr. Mühldorfer, Rektorin der Hochschule, mit 3D-Brille die Bahn der Sternschnuppen erklären.
Die  Oberflächenvermessung mit Hilfe eines Interferometers, die Robert Mattes und Johanna Gerstenecker (Gymnasium Meßstetten, Schülerforschungszentrum Südwürttemberg (SFZ); Standort Bad Saulgau) vorstellten, war nicht nur für Physik-Lehrer und Vertreter der Hochschule  interessant. Spezialisten gab es hier insbesondere  bei den regionalen Firmen.
Für die kleinen Besucher war vor allem der Sugarprinter faszinierend. „Technik verstehen und begreifen“ lautete das Motto zum Tag der Technik. Doch hier ging es um mehr. So standen sie mit strahlenden Augen vor dem 3D-Schoko-Drucker von Lisa Büche  (Friedrich-Wöhler-Gymnasium, Singen), die von ihrem Bruder Laurin begleitet wurde. Auch ihr Thema passte sehr gut zum Forschungsbereich der Hochschule, sodass die beiden Kontakte zu Vertretern der Hochschule Sigmaringen, Fakultät Life Sciences knüpfen konnten.

Die Betreuer der drei Projekte, Herr Credner aus Rosenfeld, Herr Lehn aus Bad Saulgau und Herr Gladbach aus Singen waren ebenfalls nach Albstadt gereist, um ihre SchülerInnen zu unterstützen und zu erleben.  

Ein besonderes Erlebnis war der Bühnenauftritt, wo alle Teams in Interviews mit Frau Treis(TecTV und Radiosender Neckaralb Live) vorgestellt wurden.

Unsere Aussteller  konnten sich an ihren Ständen abwechseln, sodass sie neben den eigenen Präsentationen die aktuellen  Forschungsprojekte der Hochschule und  die Produkte und Entwicklungen der regionalen Firmen kennenlernen konnten.

Unserer Dank gilt vor allem Herrn Kliem, der sich wieder rührig um die jungen Forscherinnen und Forscher gekümmert hat und schon die nächste Jugend forscht-Aktion plant:
Die Hochschule Albstadt-Sigmaringen bietet jährlich ein Forschungspraktikum in Technischer Informatik an. Dieses wird als Sonderpreis beim Landeswettbewerb Jugend forscht vergeben und ist bei den Jufos sehr begehrt. Gewinner sind dieses Jahr Pascal Holzer, Max Haßlacher und Marcel Falke vom Beruflichen Schulzentrum Leonberg, die ein Armband entwickelt haben, mit dem man Vorhofflimmern feststellen kann (ECHO Electronic-Cardio-Heart-Observer).
 

 

Jungend forscht auf der REHAB 2017 - (26.06.2017)

REHABElektrisches Bordsteinüberwindungssystem für Rollatoren


Tobias und Max Fleischer vom Freihof-Gymnasium, Göppingen berichten von ihrem Messeauftritt in Karlsruhe. (Foto: Fleischer)


Wir wollen gerne hier unsere Eindrücke von unserem Messetag 12. Mai auf der diesjährigen REHAB in Karlsruhe schildern:

Nach einer gut verlaufenen Anreise besorgten wir uns unsere Ausstellerausweise und richteten den Messestand, mit Laptop, Monitor und Plakaten, ein. Punkt 10:00 Uhr traten auch schon die ersten Besucher ein. Über den Tag verteilt kamen tatsächlich einige Personen auf uns zu und zeigten teilweise sehr großes Interesse an unserem Rollator. Ein Herr, er war der erste bei unserem Stand, zeigte besonderes Interesse und nahm sogar einen, von uns gefertigten, Flyer mit.

Die Interessenten, die die größte Begeisterung zeigten, waren Menschen, die bereits einen Rollator benutzten. An unserer Gehwegsattrappe konnte sehr gut getestet werden wie sich so ein Hindernis mit dem eigenen Rollator und zum Vergleich mit unserem Rollator (mit elektrischem Bordstein-Überwindungs-System) bewältigen lässt. Jeder hätte unseren Rollator sofort mitgenommen. Im Anschluss kam oft die Frage wann es denn sowas zu kaufen gäbe.

Natürlich nutzten wir den Tag auch um uns selbst über die Exponate der vielen anderen Aussteller zu informieren. Und es war schon sehr beeindruckend was man hier alles bestaunen durfte. Zum Beispiel sah man geländetaugliche Segways für Gehbehinderte (zum Sitzen), automatische Rollstuhltransportsysteme für PKW, elektrisch betriebene Exoskelette. Letztere sind unserer Meinung nach allerdings noch verbesserungsbedürftig, da sie relativ grob (re)agieren.

Es war wirklich sehr beeindruckend welche technischen Hilfsmittel, von Tüftlern und Ingenieuren entwickelt, zu sehen waren. Auch in der praktischen Anwendung, da einige Aussteller ihre Exponate in einem speziellen Parcours zum Test zur Verfügung stellten. Erwähnenswert ist noch die besondere Atmosphäre auf der Messe. Es herrschte eine positive Stimmung, und es ging trotz des großen Besucherandrangs sehr ruhig und gelassen zu.
Unseren Messestand teilten wir mit den sympathischen jungen Damen aus Hamburg und Thüringen.
Bei der Stiftung Jugend forscht, insbesondere bei Frau Just von der Geschäftsstelle in Hamburg, möchten wir uns für diese Präsentationsmöglichkeit auf einer Fachmesse bedanken.
 


 

 

Jugend forscht auf dem Bodensee - (26.06.2017)

Kormoran2Kormoran1David Seyboldt, Dominik und Nikolas Zedler sowie drei ältere Teilnehmer des SFZN FN konnten auf dem Forschungsschiff Kormoran einen außergewöhnlichen Tag erleben.

Lesen Sie hier den Bericht von David Seyboldt.

 

Jugend forscht auf der Aldebaran - (21.06.2017)

Aldebaran3Aldebaran2Aldebaran1Forschungsexpedition auf dem Bodensee 

Beobachten, Hypothesen aufstellen, Forschen und Experimentieren –Jungforscher-Teams aus ganz Baden-Württemberg waren vom 4. bis 17. Juni 2017 auf Tagesexkursion an Bord des Forschungsschiffs ALDEBARAN, um ihre naturwissenschaftlichen und technischen Fragestellungen auf dem Bodensee in der Praxis zu erproben. Finanziert wurde dieses besondere Angebot durch die Baden-Württemberg Stiftung. Neben Schülergruppen, die über mikro makro mint eingeladen waren, konnten auch dieses Jahr gleich mehrere Teams direkt über Jugend forscht eingeladen werden und haben in den Pfingstferien auf dem Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN Einblicke in die Gewässerforschung erhalten.

Bei der Sparte Jugend forscht konnten sich die Regionalsieger direkt bewerben und die Exkursion wurde als Sonderpreis beim Landeswettbewerb vergeben.   Zusammen mit einem eigenen Team durften die  Azubis Jan Egly und Jonas Baumann von den Bürkert GmbH & Co. KG in Ingelfingen,  Christian Schad von der Bertha-Benz-Schule Sigmaringen (SFZ, Bad Saulgau)  und Dominik Ziegenhagel von der Gewerblichen und Hauswirtschaftlich-Sozialpflegerischen Schulen Emmendingen als Preisträger teilnehmen.
Desweiteren konnten Jugend forscht -AGs von der Karl-Kessler-Realschule Aalen, dem Graf Zeppelin-Gymnasium/SFZ Friedrichshafen und dem Heinrich-Suso-Gymnasium Konstanz an einer Expedition dabei sein.

Die Gruppen führten an Bord der ALDEBARAN einem Tag lang ihr eigenes Projekt durch, mit dem sie sich seit mehreren Monaten im Rahmen von AGs oder auch dem Regelunterricht beschäftigt haben – oder sie haben mit dem Team der ALDEBARAN ein neues Forschungsprojekt abgesprochen, das sie auf dem Bodensee umsetzen wollen
 
Das Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN bietet für diesen praxisnahen Einsatz optimale Bedingungen, denn es ist mit hochmoderner Technologie ausgestattet, damit Wissenschaftler, Techniker und Medienmacher es als flexiblen Arbeitsplatz mit schiffseigenem Labor nutzen und die Forschung an Bord live per Satellit für andere Interessierte erlebbar machen können.

Bei der Organisation dieses großen Projekts bewährte sich die gute Zusammenarbeit des Teams der ALDEBARAN, der BW-Stiftung und Jugend forscht.
Schon jetzt wurde uns erfreulicherweise zugesagt, dass auch nächsten Jahr Jugend forscht-AGs mit eigenen Projekten an Exkursionen der ALDEBARAN teilnehmen dürfen. Im neuen  Schuljahr werden alle Jugend forscht-Betreuer informiert.
 

 

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