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Jetzt online anmelden! - (02.11.2017)

Jugend forschtWer 2018 bei der 53. Wettbewerbsrunde von Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, der sollte sich beeilen. Nur noch bis zum 30. November können Jungforscherinnen und Jungforscher bis 21 Jahre ihre Projekte anmelden. Jugendliche ab 15 Jahren starten in der Sparte „Jugend forscht“, jüngere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ab Klasse 4 treten in der Juniorensparte „Schüler experimentieren“ an.

Die 53. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Spring!“. Jugend forscht ermuntert Kinder und Jugendliche, den Mut zu haben und sich zu trauen, in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft einzutauchen. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die die Herausforderung annehmen und bei Jugend forscht teilnehmen möchten, können zum Beispiel Erleichterungen für Menschen mit Behinderung konstruieren, zum Klimaschutz forschen oder innovative Computersoftware programmieren. Interessant ist es auch, sich mit moderner Robotertechnik zu befassen, komplexen physikalischen Phänomenen auf den Grund zu gehen oder knifflige mathematische Probleme zu lösen. Zudem können die jungen Talente Tiere in ihrer Umwelt beobachten sowie spannende chemische Prozesse analysieren.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, wenn die Nachwuchswissenschaftler ihr Forschungsthema festlegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Jugend forscht Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2018 kann dann in der Schule, im Schülerforschungszentrum oder zu Hause geforscht, getüftelt und experimentiert werden. Erst danach müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einreichen.

Ab Februar 2018 finden bundesweit die Regionalwettbewerbe statt, bei denen die jungen Talente ihre Forschungsprojekte einer Jury und der Öffentlichkeit präsentieren. Wer hier gewinnt, tritt im März und April auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten für das 53. Bundesfinale, das vom 24. bis 27. Mai 2018 stattfindet. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von mehr als einer Million Euro vergeben.

„Auch in der 53. Runde erwarten wir wieder eine große Beteiligung“, sagt Dr. Sven Baszio, Geschäftsführender Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Wir wollen im kommenden Jahr wieder einen entscheidenden Beitrag leisten, junge Menschen für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu begeistern und Talente wirksam zu fördern. Für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft ist es wichtig, dass künftig kein MINT-Talent mehr verloren geht und jeder interessierte und leistungsbereite junge Mensch die Chance erhält, entdeckt und gefördert zu werden.“

 

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Jugend forscht Tag und Auftaktveranstaltung in Ulm - (21.10.2017)

Die TeilnehmerInnen der Auftaktveranstaltun 2017.Interviews mit ehemaligen TeilnehmerInnen beim Jugend forscht-Tag in Ulm.Vollbesetztes Auditorium beim Jugend forscht Tag in Ulm.Die Innovationsregion Ulm richtete, in Zusammenarbeit mit der Universität Ulm, bereits zum sechsten Mal den Jugend forscht-Tag aus. Im Foyer der Uni wurden zahlreiche Jugend forscht-Projekte ausgestellt. Dort konnten sich die angereisten Schulklassen von den beeindruckenden Leistungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer begeistern und inspierieren lassen. Anschließend wurden im voll besetzten großen Hörsaal der Universität zahlreiche Interviews mit ehemaligen Teilnehmern geführt. Als Höhepunkt veranschaulichte Frau Dr. Lisa Marie Haas von der Robert Bosch GmbH, wie sich die Neugier und der Forscherdrang einer ehemaligen Teilnehmerin im Berufsleben fortsetzen kann und wie der Traum von der Forschung im All auch eine mit beiden Beinen im Leben stehende Mutter beeinflussen kann.  In Ihrem Vortrag über die Raumfahrt, insbesondere die Arbei in der Raumstation ISS, begeisterte sie den randvollen Höhrsaal.

Hier sehen sie ein Video mit Eindrücken vom Jugend forscht-Tag in Ulm.

Auch zahlreiche Betreuer waren an diesem Tag zu Gast. Einige von Ihnen nahmen am Nachmittag an der diesjährigen Auftaktveranstaltung teil. Dort wurden weitere Projekte von Jugend forscht-Teilnehmern der vergangenen Runde präsentiert. Anschließend wurde von einem Juror die Juryarbeit erläutert und die zahlreichen Fragen der teilnehmenden Betreuer diskutiert.
 

 

Schüler präsentieren Jugend forscht - (03.10.2017)

Märklin 2Märklin 1Projekt auf der Internationalen Modellbahnausstellung in Göppingen


Märklin, einer der größten Hersteller von Modelleisenbahnen, ist beim Regionalwettbewerb Staufen/Alb in Donzdorf auf das Jugend forscht-Projekt "Optische Steuerung einer digitalen Modellbahn" vom Beruflichen Schulzentrum Schwäbisch Gmünd aufmerksam geworden, wobei sich besonders der Produktmanager der Firma Trix, Herr Claus Ballsieper für die Arbeit interessierte.  Nachdem in den hauseigenen Zeitschriften über den Wettbewerbsbeitrag berichtet wurde, sprach märklin eine Einladung zur großen Hausmesse in den Stauferpark. Vom 15. bis 17. September 2017  haben die ehemaligen Schüler Jakob Schmid, Jens Beißwenger und Tobias Blind zusammen mit ihrem Lehrer Arno Weinheimer  auf der 34. Internationalen Modellbahnausstellung (IMA) und den 11. Märklintagen einen eigenen Stand erhalten, wo sie neben vielen anderen Modellbahnanlagen ihr Projekt  vorstellen konnten.
Die aus optischen Gründen blau verkleidete Lok wird von einer Webcam erfasst. Ein neuronales Netz ermittelt aus diesen Bildern zehn Mal pro Sekunde die aktuelle Position der Lok. Mit Hilfe dieser Information kann eine beliebige Stelle auf der Anlage ausgewählt werden, den die Lok dann auf dem kürzesten Weg anfährt. Trotz der schwierigen Lichtverhältnisse im Messezelt arbeitete das System sehr zuverlässig.
Etliche Besucher, besonders Spezialisten auf dem Gebiet, verweilten jeweils längere Zeit am Stand und ließen sich von den Schülern in die Funktionsweise der beiden Computerprogramme einweisen.
Für die  drei Jungforscher und deren Lehrer waren es anstrengende,  aber insgesamt sehr gewinnbringende und spannende Tage.
Durch diese Einladung von märklin wurde die Arbeit der Jugend forscht-AG am Beruflichen Schulzentrum in Schwäbisch Gmünd auf ganz besondere Weise gewürdigt.  
  Fotos: märlking (rechts) und Weinheimer (links)

 

Jugend forscht auf der Funkermesse in Friedrichshafen - (10.09.2017)

Ham Radio Bayer 2017Vom 14. bis zum 16. Juli fand in Friedrichshafen die  HAM Radio - eine der größten Funkmessen der Welt - statt. In Kooperation mit dem DARC (Deutscher Amateur Radio Club) wurden drei Jugend forscht - Projekte ausgestellt.
Dabei waren Jonas Gaiser (Gottlieb-Daimler-Schule 1, Sindelfingen, Schülerforschungslabor Kepler-Seminar, Stuttgart) mit einem 3D - Ortungssystem auf Ultraschallbasis für Roboter, sowie
Alexander Bayer (Kopernikus-Gymnasium, Aalen, Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Ulm)  mit einem Elektronischen Blindenhund - dem Blindbot und einem komplett
kabellosen USB Stick, AirStorage genannt. Alle drei Projekte sind bei den Messebesuchern
auf großes Interesse gestoßen.
Abgerundet wurde das Programm durch eine Übernachtungsmöglichkeit im HAM-Camp, sodass auch hier Kontakte zu Funkern aus der ganzen Welt geknüpft werden konnten.


Foto: Alexander Bayer

 

Auftaktveranstaltung - (23.07.2017)

Innovationsregion UlmJufo Plakat 2018Auftakt 2018Auch die kommende Jugend forscht-Runde wird in Baden-Württemberg mit einer Auftaktveranstaltung für Betreuer begonnen. In Kombination mit dem Jugend forscht-Tag der Innovationsregion Ulm findet der Auftakt dieses Jahr an der Universität Ulm statt. Für ein informatieves Programm ist gesorgt. Es können sich Betreuerinnen und Betreuer aus ganz Baden-Württemberg anmelden.


Programm der Auftaktveranstaltung

Ausschreibung der Lehrerfortbildung über das RP Tübingen

Flyer zum Jugend forscht-Tag

 

Tag der Wissenschaft in Stuttgart - (08.07.2017)

Tag der Wissenschaft 3Tag der Wissenschaft 2Tag der Wissenschaft 1Alljährlich findet an der Universität Stuttgart der Tag der Wissenschaft statt. So öffneten am Samstag, den 01. Juli 2017 die Institute auf dem Campus Vaihingen Ihre Pforten für die Öffentlichkeit und auf dem gesamten Uni-Gebiet bot sich ein vielfältiges Programm mit Infoveranstaltungen, Mitmachaktionen, Bühnenprogrammen  und Präsentationen von aktuellen Forschungsthemen.  
Im Schülerbereich unter dem großen Schirmzelt hatte Jugend forscht einen Stand. Hier zeigte die Grundschülerin  Adriana Marzullo (Hector-Kinderakademie Grundschule Königsknoll, Johannes-Widmann-Schule, Sindelfingen) besonders den jüngeren Besuchern, was das Müsli mit dem Lawinenairbag zu tun hat. Daneben stand der riesige Toaster KURUBA vom Beruflichen Schulzentrum Leonberg. Philipp Ruta und Samuel Kurz erklärten das Innenleben des Geräts während der Toaster Bilder auf Toastbrote "zauberte", was die Besucher sehr beeindruckte.
Neben der Präsentation hatten die Schüler auch Zeit, sich die anderen Angebote anzuschauen und auszuprobieren. Desweiteren konnten sich die beiden Abiturienten über Studienangebote und aktuelle Forschungen und Entwicklungen informieren, sodass es für alle Beteiligten ein sehr abwechslungsreicher Tag der Wissenschaft war.  

 

Jufos beim VDI - (08.07.2017)

VDI3VDI2VDI1VDI - 140 Jahre Württembergischer Ingenieurverein


Am 1. Juli 2017 wurde im VDI-Haus in Stuttgart das 140 jährige Jubiläum des Württembergischen Ingenieurvereins im Rahmen eines Tages der offenen Tür groß gefeiert. Neben Instituten und Firmen waren gleich 10 Jugend forscht-Gruppen aus dem ganzen Land eingeladen. Dazu zählten die letztjährigen Landessieger in Technik, nämlich   "Lazybar - Die intelligente Cocktailmaschine" von Nikolai Braun und Jonas Authenrieth (Universität Stuttgart, Hochschule Esslingen, Robert-Bosch-Schule, Ulm) und "Entwicklung eines elektronischen Kamerastabilisationssystems" von Josua Janus und Max Frankenhauser (KIT, Karlsruhe; Max-Planck-Gymnasium, Lahr).
Vertreter des VDIs hatten den Landeswettbewerb  in Fellbach besucht und waren sehr erfreut darüber, dass alle ausgewählten Gruppen die Einladung  zum VDI-Jubiläum sofort angenommen hatten.
Kevin Haag (Ernst-Abbe-Gymnasium, Oberkochen) präsentierte ein Projekt zur Wildunfallprävention durch Ultraschallwellen aus Straßenleitpfosten, Markus Schneider (Karl-Arnold-Schule, Biberach/Riss) seine Rennsemmel, Tobias Max Fleischer (Freihof-Gymnasium, Göppingen) das elektrische Bordsteinüberwindungssystem für Rollatoren, Lukas Nullmeier (Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; Salier-Gymnasium, Waiblingen ) die Arbeit " Infrarotlaser-Computersteuerung", Jonas Gaiser (Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; Gottlieb-Daimler-Schule 1, Sindelfingen) ein Indoor-Ortungssystem auf Basis von Ultraschall, Tim Bauer (SFZ Südwürttemberg; Standort Reutlingen-Tübingen-Neckaralb; Institut Dr. Foerster GmbH & Co. KG, Reutlingen) die Untersuchungen zur Elektromobilität bei Fahrrädern – Chancen und Grenzen des Nabendynamos als  Elektromotor, Fabian Albrecht und Felix Haag (SFZ Südwürttemberg; Standort Tuttlingen;  Ferdinand-von-Steinbeis-Schule, Tuttlingen; Gymnasium Spaichingen) ihre adaptive Propellerenteisung für Multicopter und die junge Technikerin Alice Cornelia Höfler (Hegau-Gymnasium, Singen) einen multifunktionalen, transportablen Kleinkachelofen.
Der VDI-Tag war sehr gut frequentiert und es gab rege Gespräche mit den technikinteressierten Besuchern.
Herr Dr.-Ing. Paul Martin Schäfer, Geschäftsstellenleiter VDI Landesverband Baden-Württemberg und Geschäftsführer des VDI-Hauses war begeistert von den Projekten und den engagierten jungen Leuten. Er berichtete von vielen positiven Rückmeldungen der Besucher und freut sich auch weiterhin auf eine nun schon seit einigen Jahren sehr guten Kooperation mit Jugend forscht.  
 

 

Landessieger diskutieren mit Nobelpreisträgern - (08.07.2017)

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Auch dieses Jahr trafen sich in Lindau Nobelpreisträger zu einer einwöchigen Tagung und die Landessieger waren erneut zur Abschlussveranstaltung eingeladen.

Auf dem Schiff MS Sonnenkönigin (Bild links) konnten die Jungforscherinnen und Jungforscher mit mehreren Nobelpreisträgern in Kontakt treten. Das rechte Bild zeigt unsere Jungforscherinnen und Jungforscher zusammen mit Martin Chalfie, der im Jahr 2008 den Nobelpreis in Chemie gewann.
Des Weiteren waren Delegationen von Universitäten aller fünf Kontinente an Bord und so konnten zahlreiche Interessante Gespräche, in immer neu zusammengewürfelten Gruppen, entstehen. Auf dem Schiff gab es auch zahlreiche Präsentationsstände über aktuelle Forschungsthemen der Universitäten. Johannes Waller (17) und Philipp Kessler (17) aus Ludwigsburg, die in Erlangen den Bundessieg im Fachgebiet Chemie erzielten, hatten ebenfalls einen Stand und konnten so ihre Forschungsergebnisse einem internationalen Publikum präsentieren.
 
Tagsüber machte die MS Sonnenkönigin auf der Insel Mainau fest und die Nachwuchsforscher konnten einer Podiumsdiskussion mit den Nobelpreisträgern folgen. Nach dem anschließenden Picknick auf der Blumeninsel ging es mit dem luxuriösen Ausflugsschiff wieder zurück nach Lindau. Ein toller Tag ging zu Ende, der unseren Landessiegern sicher ihr Leben lang unvergessen bleibt.


Fotos: Rädle

 

„Spring!“ – Auftakt zur 53. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht - (04.07.2017)

Plakat2018Kinder und Jugendliche mit Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) können sich ab sofort online anmelden

Unter dem Motto „Spring!“ startet Jugend forscht in die neue Runde. Ab sofort können sich junge Menschen mit Freude und Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) wieder bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden. Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende sind aufgerufen, in der Wettbewerbsrunde 2018 kreative und innovative Forschungsprojekte zu präsentieren.

Wer mitmachen will, der muss kein zweiter Einstein sein, aber leidenschaftlich gerne forschen, erfinden und experimentieren. Jugend forscht ermuntert alle Jungforscherinnen und Jungforscher, die Herausforderung anzunehmen und selbst ein eigenes Forschungsprojekt zu erarbeiten. Für die jungen MINT-Talente gilt: Habt den Mut und traut Euch. Springt und zeigt, was Ihr könnt. Taucht ein in die spannende Welt von Forschung und Wissenschaft, und seid dabei bei Jugend forscht 2018!


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Bürgerfest des Landtags - (04.07.2017)

Bürgerfest3Bürgerfest2Bürgerfest1Jung & forsch(t) im Ländle - Prämierte Projekte von "Jugend forscht" und "mikro makro mint" - live


Groß war das Interesse am Bürgerfest des Landtags in Stuttgart. Rund 12.000 Besucher strömten am Samstag, den 24. Juni 2017 ins Landtagsgebäude und in das neue Bürger- und Medienzentrum, wo viele Programmpunkte und Möglichkeiten zum Austausch geboten wurden.  
In diesem Rahmen präsentierten die Parteien auf der  SWR-Bühne Highlights aus dem Ländle.
Über die CDU-Fraktion war eine bunt gemischte Delegation von Jugend forscht unter Einbezug von mikro makro mint-Projekten eingeladen. Beim Bühnenauftritt, der von Christine Neumann und Claus Paal (MdL, CDU) moderiert  wurde, war die ganze Zeit Frau Kultusministerin Dr. Eisenmann präsent. Eröffnet wurde der Reigen durch Lukas Nullmeier (Schülerforschungslabor Kepler-Seminar e.V., Stuttgart; Salier-Gymnasium, Waiblingen), der sein Projekt "Infrarotlaser-Computersteuerung" anschaulich vorstellte. Da er beim Landeswettbewerb Jugend forscht den Sonderpreis der Kultusministerin gewonnen hatte, wurde die Präsentation durch Ausführungen von  Frau  Dr. Eisenmann ergänzt.  
Beeindruckend für die sehr vielen Zuschauer waren die praktischen Vorführungen des neu entwickelten Starkstromsteckers von Jan-Hendrik Egly und Jonas Baumann (Bürkert Werke GmbH und Co. KG, Ingelfingen) und des elektronischen Kamerastabilisationssystems von Josua Janus und  Max Frankenhauser (KIT, Karlsruhe; Max-Planck-Gymnasium, Lahr).
Ihren großen Auftritt hatte danach die Kleinste, nämlich die zehnjährige Grundschülerin Adriana Marzullo (Hector-Kinderakademie Grundschule Königsknoll;  Johannes-Widmann-Schule, Sindelfingen). An ihrer selbst gebauten Rampe demonstrierte sie mit viel Elan, was das Müsli mit dem Lawinenairbag zu tun hat und konnte dabei sogar noch das eine oder andere Witzle einbauen.
Der letzte Programmpunkt war die Vorstellung der Jugend forscht-Schule Baden-Württemberg:
Das Berufliche Schulzentrum Leonberg war  in der letzten Wettbewerbsrunde gleich mit mehreren Gruppen sehr erfolgreich gewesen . Beim Bürgerfest hatten sie mit dem intelligenten Einkaufswagen ein sehr ansprechendes  Projekt  dabei. Robin Leukhart und Ann-Kathrin Schuhmacher erklärten, wie der Boden des bremsbaren  Wagens passend zum Inhalt verändert  werden kann. Im Interview mit Herrn Haas, Lehrer der Jugend forscht-AG der Schule, wurde klar, wie wichtig die Betreuer für die jungen Forscherinnen und Forscher sind.

Mit einem Dank der Moderatoren und des Fraktionsvorsitzenden Herrn Prof. Dr. Wolfgang Reinhart endete diese sehr gelungene und abwechslungsreiche Bühnenpräsentation.
Anschließend konnten die Besucher noch die Projekte im Friedrich-Ebert-Saal besichtigen und sich erklären lassen.
Es zeigte sich wieder ein Mal,  mit welcher Begeisterung unsere JungforscherInnen ihre Projekte vorstellen und das Publikum als auch die Veranstalter begeistern können.


Fotos: LTBW
 

 

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